Deutsche Gedichte Die grossen Dichter und Denker

Erinnern Sie sich an die Gedichte aus der Schulzeit? Mussten auch sie Goethe, Schiller und Eichendorff auswendig lernen? So verschreckten die Lehrer viele ihrer Schüler, die sich schwörten nie wieder deutsche Gedichte freiwillig zu lesen. Dieser erste Eindruck hat sich hoffentlich auch bei Ihnen geändert, denn mit entsprechendem Abstand entdeckt man deutsche Gedichte auf einer ganz anderen Art und Weise. Ohne den Zwang sich mit den großen Namen der Lyrik beschäftigen zu müssen, entdecken Sie nun die wahre Schönheit. Fernab von Gedichtanalyse, Reimschema, Rhytmus- und Metapherbestimmung kann man sich nun mit dem Gestus eines Gedichtes identifizieren. Auf Grund von eigener Erfahrungen versteht man die Trauer, die Sehnsucht und Freude, die in so velen Gedichten der grossen Dichter und Denker unseres Landes ausgedrückt wird.

Goethes Heidenröslein ist nun nicht mehr nur eine Anhäufung von Anaphern, sondern der wunderbare Ausdruck von echter Liebe und echtem Herzschmerz. Hat man in der Schulzeit dieses Gedicht vielleicht noch als romantischen Schnulz abgetan, obwohl man ja lernte, dass Goethe zur Epoche der Klassik und der Empfindsamkeit gehört, versteht man nun den Knaben, der das Röslein brach. Lassen Sie sich auf Lyrik wieder ein, lesen Sie Walther von der Vogelweide, Mathias Claudius, Johann Wolfgang von Goethe, Friedrich von Schiller, Friedrich Hölderlin, und Gottfried Benn, um nur einige der bedeutentsten Lyriker zu nennen, neu. Sie werden eine Schönheit entdecken, die ihnen in ihrer Schulzeit vielleicht verborgen blieb.

Deutsche Gedichte sind auf der ganzen Welt bekannt und sollten auch in ihrem Alltag nicht fehlen! Mit ihnen geht man auf eine Reise in eine längst vergangene Welt. Diese Reise kann man nicht schöner beschreiten als in die Gedanken der damals lebenden Menschen einzutauchen. Erwecken Sie das Gedankengut unserer grossen Dichter und Denker wieder zum leben!